Entrümpeln am Beispiel Mathe

Viele Dinge, die man lernt wird man später nie wieder brauchen. Trotzdem werden Schüler mehr oder minder gewaltsam gezwungen, sich dieses Wissen anzueignen. Wer, außer Technikern und Naturwissenschaftlern braucht schon Ableitungen und Intergrale. Wie ich vermeide dass mir die Schulden über den Kopf wachsen, ist aber nicht Bestandteil des Mathematikunterrichts.

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2 responses to “Entrümpeln am Beispiel Mathe

  • leerkoerper77

    Das Problem ist, Schüler haben nur ein begrenztes Aufnahmepotential. Die grundsätzliche Sinnhaftigkeit der höheren Mathematik bestreite ich nicht. Aber als ZWINGENDER Bestandteil einer Allgemeinbildung ist sie fehlplatziert. Wer sich dafür interessiert oder einen entsprechenden Berufswunsch hat, der kann ja einen Matheleistungskurs wählen. Wer sich erst später, nach der Schule für den technischen Weg entscheidet, der belegt halt eine Vorlesung mehr. Wenn die Unis, die Qualität ihrer Vor- und Übergangskurse etwas verbessern, ist das kein Problem. Eine allgemeinbildende Schule, sollte sich auf wissen beschränken, dass auch alle gebrauchen können. Das ist schon schwierig genug.

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  • herrparker

    Wiederspruch:
    Die Differentialrechnung ist ein wichtiger BEstandteil der Mathematik. diesen zu ignorieren wäre fatal und eine starke Bevormundung einzelner Themen. Zudem sind diese auch wichtg, um physikalische (aber auch ökonomische) Zusammenhänge verstehen zu können.
    Zudem ist die Ein- und Ausgabenrechnung (also die Schuldenrechnung) ein Bestandteil des Wirtschaftsunterrichts, den es leider nicht am Gymnasium, sondern nur an Mittelschulen gibt.

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